Risikolebensversicherung linear fallend Test

Die Versicherungssumme der Risikolebensversicherung können Sie auf 3 verschiedene Weisen gestalten. Unter Versicherungssumme versteht man dabei die Summe, die der Versicherer an den Versicherten zahlen muss, falls dieser während der Vertragslaufzeit stirbt. So gibt es neben der gleichbleibenden und der jährlich fallenden Versicherungssumme auch die linear fallende Versicherungssumme. Bei der linear fallenden Versicherungssumme sinkt diese jedes Jahr um den gleichen Betrag. Für welche dieser drei Varianten Sie sich entscheiden, hängt in erster Linie davon ab, was Sie mit der Risikolebensversicherung absichern möchten.

Mit einer Risikolebensversicherung erhalten die Hinterbliebenen eine finanzielle Absicherung, zusätzlich können Versicherte eine Berufsunfähigkeitsversicherung in den Versicherungsschutz einbauen. Nutzen Sie die günstigen Online-Konditionen und wählen Sie zwischen den besten und leistungsstärksten Tarifen aus. 

Warum Experten oft von der linear fallenden Risikolebensversicherung abraten

Bei der linear fallenden Risikolebensversicherung verringern sich sowohl die Beiträge als auch Versicherungssumme jedes Jahr um einen entsprechenden Betrag. Allerdings birgt eine solche Risikolebensverisicherung die Gefahr einer Unterversicherung. Der Restkreditbetrag muss nämlich nicht so schnell fallen wie die lineare Minderung der Versicherungssumme. Dadurch besteht das Risiko, dass die Deckungssumme schneller als die Restschuld sinkt. Ein Grund hierfür sind Zinsen, für die zu Beginn der Tilgung ein Großteil der Kreditrate aufgewendet wird. Daher sind viele Experten nicht für die Variante der linear fallenden Risikolebensverischerung.

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Wann eine linear fallende Risikolebensversicherung sinnvoll ist

Meistens ist eine fallende Risikolebensversicherung zu Beginn günstiger als eine klassische, da die Berechnung risikoadäquat ist. Allerdings steigen die Beiträge, je höher die Laufzeit ist. Daher ist eine fallende Versicherung zu empfehlen, wenn es absehbar ist, wann die bezugsberechtigte Person finanziell unabhängig ist.
Bei der linear fallende Risikolebensversicherung reduziert sich die Versicherungssumme jährlich um einen variablen Wert. Allerdings sind solche Versicherungen lediglich in Ausnahmefällen zu empfehlen. Sinnvoll ist diese Variante beispielsweise dann, wenn ein Darlehensvertrag mit festem Tilgungsplan abgeschlossen wurde.

Vor dem Vertragsabschluss prüfen, ob die linear fallende Risikolebensversicherung günstiger ist

Bevor Sie sich dafür entscheiden, eine Risikolebensversicherung mit linear fallender Versicherungssumme abzuschließen, sollten Sie prüfen, ob eine solche Variante günstiger ist als eine konstante Versicherungssumme. Ansonsten sollten Sie sich jedoch für einen Vertrag mit konstanter Summe entscheiden. Denn bei dieser Variante haben Sie einen höheren Versicherungsschutz.

Fazit

Im Gegensatz zu einer konstanten Risikolebensversicherung, bei der die Versicherungssumme über die gesamte Laufzeit des Vertrags gleich hoch bleibt, ist eine linear fallende Versicherungssumme vor allen Dingen dann sinnvoll, wenn Sie einen Kredit absichern wollen. Denn mit der zunehmenden Laufzeit des Kredits sinkt bei dieser Variante die Versicherungssumme und die Restschuld gemeinsam ab. Zudem sinkt die Versicherungssumme nach Ablauf des ersten Versicherungsjahres jährlich um einen festen Betrag und entspricht in der Regel der Summe, die sich durch Teilung der Anfangsversicherungssumme durch die Vertragslaufzeit ergibt.

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